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Gemeinde Ahrensbök
Poststraße 1
23623 Ahrensbök Adresse über Google Maps anzeigen

Telefon 04525 4950 (Zentrale)
Fax 04525 495-100 (Zentrale)
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Namensänderung (öffentlich-rechtlich)

Zuständige Behörde:

Gemeinde Ahrensbök
Poststraße 1
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Telefon 04525 4950 (Zentrale)
Fax 04525 495-100 (Zentrale)
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Ansprechpartner

Frau Angela Wiese
Standesbeamtin
Geschäftsbereich II - Bürgerservice
Team Bürgerbüro, Melde- und Passangelegenheiten, Standesamt, Fundsachen
Poststraße 1
23623 Ahrensbök Adresse über Google Maps anzeigen

Leistungsbeschreibung

Sofern Sie eine Änderung Ihres Familien- und/oder Vornamens außerhalb der Regelungen des bürgerlichen Rechts (also nicht zum Beispiel bei Eheschließung oder -scheidung) begehren, müssen Sie eine öffentlich-rechtliche Namensänderung beantragen.

Folgendes müssen Sie beachten:

  • Namensänderungen können nur für Deutsche im Sinne des Grundgesetzes, Staatenlose, heimatlose Ausländer, ausländische Flüchtlinge oder Asylberechtigte durchgeführt werden.
  • Nur wichtige Gründe rechtfertigen die Änderung des Namens. Die Gründe sind deshalb im Antrag ausführlich darzulegen.
  • Für eine beschränkt geschäftsfähige Person stellt der gesetzliche Vertreter den Antrag (Vater, Mutter, Vormund, Betreuer); ein Vormund oder Betreuer bedarf hierzu der Genehmigung des Vormundschaftsgerichts. Eine beschränkt geschäftsfähige Person, die das 16. Lebensjahr vollendet hat, ist vom Vormundschaftsgericht zum Antrag anzuhören. Die Genehmigung des Vormundschaftsgerichts und der Nachweis über das Ergebnis der vormundschaftsgerichtlichen Anhörung des Antragstellers sind dem Antrag beizufügen.
  • Der Antrag muss eine Erklärung darüber enthalten, ob schon früher eine Änderung des Namens beantragt wurde, gegebenenfalls wann und bei welcher Behörde.
  • Der Antragsteller muss ferner erklären, dass ihm bekannt ist, dass die Namensänderung beziehungsweise die Ablehnung oder Zurücknahme des Antrages gebührenpflichtig ist.

An wen muss ich mich wenden?

An Ihre Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung (Standesamt, Namensänderungsbehörde).

Rechtsgrundlage

Gesetz über die Änderung der Familiennamen und Vornamen (NamÄndG).

Was sollte ich noch wissen?

Die zuständige Stelle veranlasst die Folgebeurkundung über die Namensänderung oder die Namensfeststellung im Geburtenregister und im Eheregister oder Lebenspartnerschaftsregister. Sie benachrichtigt die für die Wohnung des Betroffenen zuständige Meldebehörde von der Änderung oder Feststellung des Namens.